Booten "fromiso"
Für normalen Gebrauch empfehlen wir das Standarddateisystem von sidux, ext3, welches von den Maintainern gut betreut ist.
Dieser Cheatcode startet aus einer ISO-Datei auf der Festplatte (ext2/3). Das ist viel schneller als von einer CD (Festplatten-Installationen "fromiso" dauern nur einen Bruchteil der Zeit).
Dies ist natürlich viel schneller als von einem CD/DVD-Laufwerk, und das Laufwerk steht gleichzeitig zur Verfügung. Alternativ kann man auch QEMU verwenden.
Voraussetzungen:
* eine funktionierende Grub-Installation (auf Floppy, einer Festplatteninstallation oder der Live-CD)
* eine sidux-Imagedatei, z. B. sidux.iso und ein Linux-Dateisystem wie ext2/3
* Wenn die Imagedatei umbenannt wird (zum Beispiel auf sidux.ISO), müssen die Befehle entsprechend angepasst werden, da das Dateibenennungssystem von Unix/Linux zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet.
Vorgehensweise:
Man wählt einen Speicherplatz für die ISO und zwei Dateien, die benötigt werden. Um kurze Pfade zu erhalten, erstellt man ein Basisverzeichnis "sidux" in "/media/sdaX" (sda1 oder welche Partition immer) und verschiebt die ISO in dieses:
$ sux mkdir -p /media/sdaX/sidux mv sidux.iso /media/sdaX/sidux
Das ISO-Abbild wird eingebunden (alternativ kann dazu mc [midnight commander] benutzt werden, da dieser Dateimanager ISO-Abbilder automatisch einbindet und damit einzelne Dateien aus dem ISO kopiert werden können):
mount -t iso9660 -o loop,ro /media/sdaX/sidux/sidux.iso /mnt
Die Dateien vmlinuz und initrd.img vom eingebundenen ISO-Abbild in das erstellte "sidux"-Verzeichnis kopiert (die Pfadangaben sind hier nur Beispiele, bitte die eigenen Einstellungen verwenden):
cp /mnt/boot/vmlinuz* /media/sda5/sidux/vmlinuz cp /mnt/boot/initrd.img* /media/sda5/sidux/initrd.img umount /mnt
Als nächstes muss grub angepasst werden. Dazu wird die Datei /boot/grub/menu.lst mit einem Texteditor geöffnet, und Folgendes wird NACH der Zeile ### END DEBIAN AUTOMAGIC KERNELS LIST eingefügt (ZUR BEACHTUNG: Platzhalter sind in der Grub-Zeile für Dateinamen nicht gestattet! Die Pfadangaben sind hier nur Beispiele, bitte die eigenen Einstellungen verwenden.):
### ISO boot title sidux 32bit von ISO kernel (hd0,4)/sidux/vmlinuz boot=fll quiet vga=791 fromiso=/sidux/sidux.iso initrd (hd0,4)/sidux/initrd.img
Beim nächsten Neustart findet sich ein neuer Eintrag in Grub, um das ISO-Abbild zu starten. Falls die Dateien sidux.iso, vmlinuz and intird.img files durch eine neuere Version ersetzt werden, muss der Eintrag in Grubs menu.lst nicht geändert werden.
Allgemeine Informationen zu fromiso und persist
fromiso und persist auf einer Festplatte
Ein persistentes (dauerhaftes) Live-System kann auf einer Festplatte eingerichtet werden, wenn man eine fromiso-Installation mit der Bootoption "persist" einrichtet. Der Befehl ist einfach:
persist
sidux verwendet aufs, um "copy on write" über eine ISO zu ermöglichen, womit man Verzeichnisse und Daten neu anlegen bzw. aktualisieren kann, indem neue Daten im Speicher vorgehalten werden. Mit der Bootoption persist werden die neuen Daten auf der gleichen Festplatte abgespeichert, welche auch Speicherort für die fromiso-Abbilddatei ist.
fromiso ermöglicht ein Live-System, welches alle automatisierten Fähigkeiten einer sidux-Live-CD bietet. Dies hat den Vorteil, dass zum Beispiel die Hardware automatisch erkannt wird, es bedeutet aber auch, dass nach einem Neustart ein unveränderter Datensatz wieder zur Verfügung steht, solange man nicht andere Anweisungen gibt.
Die Verwendung von persist gemeinsam mit anderen sidux spezifischen Bootoptionen wie noxorgconf oder nonetwork bedeutet, dass beim Booten nicht mehr der gleiche, unveränderte Datensatz aufgerufen wird.
persist bedeutet auch, dass man Programmpakete mittels apt installieren kann und die neuen Programme wie auch die geänderten Daten nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen.
fromiso und persist auf einem bootfähigen USB-Stick
Die vielleicht ideale Verwendung von persist ist mit install-usb-gui, womit ein eigener bootfähiger USB-Stick mit eigenen Daten und selbst gewählter Software erstellt werden kann.
Die eigenen Daten werden in einem Unterverzeichnis auf dem Laufwerk gespeichert. Dieses Unterverzeichnis wird - so nicht vorhanden - angelegt, wenn die Bootoptionen fromiso und persist gemeinsam verwendet werden.
persist auf einem FAT-Dateisystem (üblich für DOS/Windows9x und Standard auf Flash-Drives) bedarf der Erstellung einer großen Datei, welche als Loop-Gerät eingebunden wird. Diese Datei muss formatiert werden.
Für USB-Sticks sind ext2 und vfat die empfohlenen Dateisysteme. Sie bieten vermutlich die beste plattformübergreifende Kompatibilität zur Datenrettung im Notfall. Bei Verwendung von ext2 muss auf "MS Windows™"-Installationen für den Datenaustausch ein ext2-Treiber verfügbar sein. Ein Wiederbeschreiben von Flash-Speichergeräten hängt von den technischen Spezifikationen des USB-Sticks ab.
ext2/3 Dateisysteme
Mit ext2/3 wird die ganze Partition verwendet. Das aktuelle Root-Verzeichnis wird verwendet und ein Verzeichnis /fll wird angelegt, welches den restlichen Speicherplatz für den persist-Modus zum Abspeichern der Daten verwendet.
vfat Dateiystem
Wenn vfat verwendet wird, wird der persist-Modus mittels einer Datei ermöglicht, die maximal 2GB groß sein kann, aber mindestens 100MB groß sein soll (weniger macht keinen Sinn). Diese Datei sollte sidux-rw benannt werden. Angenommen das zu verwendende Speichergerät ist schreibbar auf /media/sdb1 eingebunden und es soll eine Datei mit der Größe von 1GB für den persist-Modus angelegt werden, kann folgender Befehl verwendet werden (man muss nicht root sein):
disc="/media/sdb1"
size=1024
mkdir /media/sdb1/sidux
dd if=/dev/zero of=${disc}/sidux/sidux-rw bs=1M count=${size} && echo 'y' | LANG=C /sbin/mkfs.vfat ${disc}/sidux/sidux-rw
Mit NTFS formatierte Partitionen (Standard für Windows NT/2000/XP (TM)) können NICHT auf diese Weise benutzt werden.
Installation von sidux auf ein USB-Speichergerät
sidux auf eine USB-Festplatte oder einen USB-Stick zu installieren ist genauso einfach wie eine normale Festplatteninstallation. Hier eine einfache Anleitung.
Zwei Installationswege auf USB-Medien
1) fromiso (um ein bootfähiges USB-Laufwerk von einem installierten System zu kreieren, braucht man eine sidux-ISO)
2) vollständig (eine vollständige Installation auf einen USB-Stick verhält sich wie eine Festplatteninstallation und geschieht mit Hilfe des normalen Installationsprogramms)
USB fromiso-Installation
Das Speichergerät muss mit ext2 oder vfat vorformatiert werden.
Falls 'install-sidux-usb-gui' nicht installiert ist: 'apt-get install fll-iso2usb'.
Die fromiso-Installation erfolgt mittels Kmenü>System>install-sidux-usb-gui von einem installierten System, oder durch Klick auf den sidux-Installer Knopf und Auswahl der Option Install to USB von einem Live-System. In den meisten Fällen wird man angewiesen, "fromiso" auf der ersten Partition des USB-Laufwerks zu installieren.
Man hat die Möglichkeit Sprache, Zeitzone und weitere Optionen zu wählen, und mittels eines Häkchens kann man entscheiden, ob man persist aktivieren möchte oder nicht.
Schließlich hat man ein bootfähiges USB-Speichergerät. Falls "persist" nicht gewählt wurde, kann es nachträglich aktiviert werden, indem man persist in der Befehlszeile von Grub eingibt oder indem man in der Zeile beginnend mit #kopt= in der Datei menu.lst diese Bootoption dauerhaft macht.
Es geht auch in einem Terminal:
fll-iso2usb -D /dev/sdb --iso /home/sidux/sidux.iso -p -- toram lang=no tz=Pacific/Auckland
Dieser Befehl installiert das ISO auf das USB-Speichergerät sdb mit persist, toram, mit norwegischer Sprache und Lokalisation sowie der Zeitzone Pacific/Auckland (NZL) in der Grub-Befehlszeile.
Die Konfiguration von X (Grafikkarte, Tastatur, Maus) bzw. die Netzwerkkarten wurden nicht gespeichert, womit dieses Vorgehen ideal ist, falls diese Installation auf mehreren Computern verwendet werden soll.
Weitere Informationen auch zu individuellen Anpassungsmöglichkeiten siehe:
$ man fll-iso2usb
Vollständige Installation (verhält sich wie eine normale Festplatteninstallation)
Die empfohlene minimale Größe für eine Installation auf einen USB-Stick ist:
sidux "Lite" braucht 1.7 GB. Dazu kommt noch Platz für die Daten.
sidux "Full" braucht 3.5 GB. Dazu kommt noch Platz für die Daten.
Für die Lite-Installation sind daher USB-Sticks mit mindestens 2 GB, für eine Full-Installation USB-Sticks mit mindestens 3 GB empfohlen.
Das USB-Speichergerät wird mit ext3 formatiert, und die USB-Festplatte bzw. der USB-Stick werden wie bei einer Standard-Installation auf einem PC partitioniert.
Man startet die Installation von der Live-ISO und wählt die Partition des USB-Speichers, wohin sidux installiert werden soll, zum Beispiel sdbX, und folgt den Anweisungen des sidux-Installationsprogramms. Leseempfehlung: Installation auf die Festplatte.
Um von einer USB-Festplatte oder einem USB-Stick booten zu können, muss 'Boot from USB' im BIOS aktiviert sein.
sidux mit VirtualBox installieren
Die Schritte:
- 1. Erstellung eines Festplattenabbilds für VirtualBox
- 2. Booten der ISO mit VirtualBox
- 3. Installation auf dem Abbild
Voraussetzungen
1 GB RAM ist empfohlen, idealerweise 512 MB für das Gastsystem und 512 MB für das Hostsystem. Bei weniger RAM ist mit Verlust an Performanz zu rechnen.
Freier Festplattenplatz: VirtualBox selbst ist sehr schlank (eine typische Installation benötigt etwa 30 MB Speicherplatz), benötigt aber sehr große Dateien auf der Festplatte, auf der das Gastsystem gespeichert ist. Für eine Installation von MS Windows XP (TM) wird eine Datei benötigt, die leicht auf etliche Gigabyte anwachsen kann. Um sidux in VirtualBox verwenden zu können, sollte man ein fünf Gigabyte großes Image plus Platz für eine swap-Partition bereitstellen.
Installation:
32 bit
apt-get update apt-get install virtualbox-ose-qt virtualbox-ose-modules-2.6-sidux-686
64 bit
apt-get update apt-get install virtualbox-ose-qt virtualbox-ose-modules-2.6-sidux-amd64
Dann kopiert man diese Zeile in eine Konsole:
sed -i "s/^\(LOAD_VBOXDRV_MODULE\=\).*/\11/" /etc/default/virtualbox-ose
Danach wird der Benutzername der Gruppe vboxusers zugefügt:
adduser <username> vboxusers
Nun:
modprobe vboxdrv
Schließlich meldet man sich neu in der Desktopumgebung an und startet Virtualbox aus dem Menü.
Installation von sidux auf der virtuellen Maschine:
Am besten werden die Assistenten von VirtualBox benutzt, um eine virtuelle Maschine für sidux zu erzeugen. Danach wird den Anweisungen für eine reguläre Installation von sidux gefolgt.
sidux installieren mit QEMU
- 1. Erstellen eines Festplattenabbilds (iso) für QEMU
- 2. Booten der iso mit QEMU
- 3. Installation auf dem Image
Erstellen eines Festplattenimages (iso)
Um qemu laufen lassen zu können, braucht man ein Festplattenabbild. Das ist eine Datei, welche den Inhalt einer Partition oder Festplatte trägt.
Man verwendet den Befehl:
qemu-img create -f qcow sidux.qcow 3G
Damit erstellt man eine Abbilddatei mit dem Namen "sidux.qcow". Der Parameter "3G" spezifiziert die Größe der Platte, in diesem Fall 3 GB. Das Suffix M wird für Megabyte verwendet (zum Beispiel "256M"). Man muss sich über die Größe jedoch keine zu großen Gedanken machen - das Format qcow komprimiert das Abbild, sodass der unbenutzte Platz sich nicht auf die Größe der Datei aufaddiert.
Installation des Betriebssystems
Jetzt wird zum ersten Mal der Emulator gestartet. Eines muss dabei beachtet werden: wenn man innerhalb des qemu-Fensters mit der Maus klickt, wird der Mauszeiger "gefangen". Um ihn wieder frei zu geben, drückt man Ctrl+Alt.
Falls man eine bootfähige Diskette benötigt, wird Qemu so gestartet:
qemu -floppy sidux.iso -net nic -net user -m 512 -boot d sidux.qcow
Wenn die CD-ROM bootfähig ist, wird Qemu so gestartet:
qemu -cdrom sidux.iso -net nic -net user -m 512 -boot d sidux.qcow
Nun kann sidux wie auf eine reale Festplatte installiert werden.
Verwendung des Systems
Um das System zu starten, gibt man ein:
qemu [hd_image]
Eine gute Idee ist die Verwendung von sog. "überlagerten Abbildern" (overlay images). Auf diese Weise muss ein Abbild nur einmal angelegt werden und Qemu speichert Änderungen außerhalb dieses Abbilds. Das System ist so stabiler, da es sehr einfach ist, auf einen früheren Installationsstand zurückzugreifen.
Um ein "überlagertes Abbild" (overlay image) zu erstellen, gibt man ein:
qemu-img create -b [base_image] -f qcow [overlay_image]
Das Festplattenabbild ersetzt nun das Basis-Abbild (base_image), in unserem Fall sidux.qcow. Danach kann qemu gestartet werden:
qemu [overlay_image]
Das originale Abbild bleibt unberührt. Es muss aber beachtet werden, dass das Basis-Abbild weder umbenannt noch verschoben werden darf, da das Overlay den genauen, absoluten Pfad des Basis-Abbilds benötigt.
Wie man jede echte Partition als primäre Partition eines Festplattenabbilds benutzen kann
Manchmal möchte man eine Systempartition aus qemu heraus benutzen (man möchte zum Beispiel sowohl die echte Installation wie auch die virtuelle qemu-Installation mit einer gegebenen Partition als root starten). Dies erfolgt durch ein Software-RAID im Linearmodus (dazu braucht man den linear.ko Kernel-Treiber) und ein Loopback-Gerät: der Trick dabei ist, dynamisch einen Master Boot Record (MBR) an den Beginn der realen Partition zu stellen, welche in das Raw-Disk-Image von qemu eingebettet werden soll.
Angenommen, man hat eine einfache, nicht eingebundene Partition /dev/sdaN mit einem Dateisystem, welche Teil eines qemu-Festplattenabbilds werden soll. Als erstes erstellt man eine kleine Datei, welche den MBR beinhalten soll:
dd if=/dev/zero of=/path/to/mbr count=32
Hiermit wird eine 16 KB (32 * 512 bytes) große Datei erstellt. Es ist wichtig, diese Datei nicht zu klein zu veranschlagen (auch wenn der MBR nur einen einzelnen 512 Bytes großen Block benötigt), da die Chunk-Größe des Software-RAID-Geräts umso kleiner sein muss, je kleiner jene Datei ist, was wiederum einen Einfluss auf die Leistung haben wird. Danach kann ein Loopback-Gerät zum MBR-File aufgesetzt werden:
losetup -f /path/to/mbr
Gehen wir davon aus, dass das Gerät /dev/loop0 heißt, da noch kein weiteres Loopback existiert. Nächster Schritt ist das Erstellen eines zusammengeführten Abbilds von MBR + /dev/sdaN unter Benutzung eines Software-RAIDS:
modprobe linear mdadm --build --verbose /dev/md0 --chunk=16 --level=linear --raid-devices=2 /dev/loop0 /dev/sdaN
Das daraus resultierende /dev/md0 wird als qemu-Raw-Diskimage benutzt (das Setzen der Berechtigungen nicht vergessen, damit der Emulator darauf zugreifen kann). Der letzte (und etwas heikle) Schritt ist die Erstellung der Festplattenkonfiguration (Plattengeometrie und Partitionstabellen), sodass der Startpunkt der primären Partition im MBR mit jenem von /dev/sdaN innerhalb von /dev/md0 übereinstimmt (ein Offset von genau 16 * 512 = 16384 Bytes in diesem Beispiel). Dazu wird fdisk auf der Host-Maschine benutzt, nicht auf dem Emulator: in den Grundeinstellungen resultiert die Raw-Disk-Erkennung von qemu oft in Offsets, die nicht auf Kilobyte gerundet werden können (wie 31.5 KB im vorangegangenen Abschnitt), was wiederum vom Code des Software-RAIDs nicht verstanden werden kann. Daher gibt man auf der Host-Maschine ein:
fdisk /dev/md0
Dort erstellt man eine primäre Partition entsprechend /dev/sdaN und spielt mit dem Befehl 's' (Sector) im Menü 'x' (Expert), bis der erste Zylinder (wo die erste Partition beginnt) genau zur Größe des MBR passt. Schließlich wird mit 'w' (write) das Ergebnis in den File geschrieben: damit ist die Arbeit abgeschlossen. Jetzt ist eine Partition vorhanden, welche sowohl direkt von der Host-Maschine eingebunden werden kann als auch vom qemu-Festplattenimage:
qemu -hdc /dev/md0 [...]
Natürlich kann gefahrlos jeder Bootloader auf das Festplattenabbild mit qemu geschrieben werden, vorausgesetzt, die originale Partition /boot/sdaN enthält die dafür notwendigen Anwendungen.
Das QEMU Beschleunigungs-Modul (Accelerator Module)
Die Entwickler von qemu haben ein optionales Kernelmodul erstellt, um qemu beinahe auf natives Niveau beschleunigen zu können. Dieses Modul sollte mit dieser Option geladen werden:
major=0
Damit wird die Einrichtung des benötigten Geräts /dev/kqemu automatisiert. Weitere Befehle sind:
echo "options kqemu major=0" >> /etc/modules
Dieser erweitert die Datei /etc/modules, um sicherzustellen, dass die Moduloption bei jedem Laden des Moduls aktiviert wird.
qemu [...] -kernel-kqemu
Damit wird die volle Virtualisierung ermöglicht und die Geschwindigkeit beträchtlich erhöht.
Aktivierung von QEMU:
qemu -cdrom /tmp/pkg/sidux-debug.iso -net nic -net user -m 512
Die offizielle englischsprachige Dokumentation des QEMU-Projekts

Suche online - offline